About SHIFTING SHORES
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Uferzonen werden angesichts des Klimawandels und der damit verbunden Veränderungsprozesse sowie durch urbane Transformationsprozesse zu entscheidenden Orten des gesellschaftlichen Wandels. Vor allem an dieser prekären Schnittstelle von natürlichen wie auch bewusst gestalteten Dynamiken wird sich die Zukunft der Gesellschaft und ihrer geopolitischen Ordnungen abzeichnen. Angesichts der Notwendigkeit auf diese ökologisch wie auch sozial bedingten Verschiebungsprozesse zu reagieren, werden wir die Herausforderungen und Potentiale gestalterischer Strategien in Bezug auf diese entscheidende Schnittstelle ausloten.

US

Ankatrin Ostendorf

Du Zhang

Elisabeth Quindt

Friederike Pfeiffer

Huizhi Huang

Maria Gerbaulet

Maya Weber

Melina Löwer

Nanyu Chen

Olivia Al-Hadry

Paulina Seubert

Paulina Tamke

Sarah Minkiewicz

Yuanyuan Li

Zoe Strauß

2020/2021 Semesterprojekt SHIFTING SHORES betreut von Prof.In. Gerstenberg / Prof. Schulz / Prof. Teckert

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FLUT
Die Wassergrenzen der Shifting Shores wandeln sich und nehmen mit der Zeit auch neuen Raum ein. Beginnend mit Zukunftsszenarien und Momentaufnahmen um die Themen Flut und Hochwasser versinnbildlicht die erste Aus- stellungszone somit die Trennlinie zwischen Wasser, Land und Himmel und gestaltet sich immer wieder neu.

SAND IM ALLTAG

Die zweite Ausstellungszone befasst sich mit der Materialität des Sandes. Die feine Struktur kann Räume (ab)bilden, schaffen, zonieren und formieren. Mit der Frage, wie dem Menschen der Sand im Alltag auch unbemerkt begegnet, befassen sich die nachfolgenden Projekte.

WASSERWELTEN

Das fließende Element Wasser bestimmt  den letzten Ausstellungsabschnitt. Die unterschiedlichen Themen, welche unter den Wasserwelten zusammengebracht sind, kreieren innovative Formate und neue Dimensionen.